Auch
AKG
hatte im Vergleich zum Jahr 2005 eine deutlich reduzierte Präsentation
aufgebaut. Während der Zeit meines Besuchs auf dem Stand
waren ausschließlich sehr freundliche Hostessen anwesend.
Vom Produktdesign war niemand zu sehen.
Bei
AKG gab es kaum Neuigkeiten. Die kleinen Noice-cancelling Kopfhörer
und die aktuellen Spitzenmodelle K701 und K601 waren bereits im
letzten Jahr vorgestellt worden.
Auf dieser IFA gab es zwei neue, kleine In-Ear Kopfhörer
und den K530, der, aktuell im i-Pod Design, bei einem angepeilten
Verkaufspreis von ca. 100,- EUR wohl den K301 ablöst. Zumindest
ist der K301 nicht mehr im aktuellen Katalog zu sehen.
Zu
den Besonderheiten des K530 gehört die Möglichkeit,
die Ohrpolster besonders schnell wechseln zu können. Eine
Vierteldrehung nach links - und das Ohrpolster ist ab. Eine sehr
gelungene Lösung für ein Problem, das einen schonmal
nerven kann.
Wirklich
entspannend war die Plazierung von zwei Sofas in einem Bereich
mit gedämpften Licht. Wenn man stundenlang über die
Messe gelaufen ist, lernt man solche gemütlichen Sitzgelegenheiten
wirklich zu schätzen.
Über
die Zusammenarbeit zwischen Apple und Harman Kardon, seit einigen
Jahren der Mutterkonzern von AKG, gelangte ein Mac mit der neuesten
Version des Recording-Programmes Logic Pro 7 auf die IFA. Zur
besseren Demonstration war sogar eine echte E-Gitarre über
ein Apogee Interface an diesen Rechner angeschlossen.
Dieses
Instrument spielte sich durchaus sehr gut, wenn auch etwas spröde
im Vergleich zu den Gitarren, die ich selber zu Verfügung
habe. Spaß gemacht hat es auf jeden Fall.
Die erwähnten neuen In-Ear Hörer bei AKG sind: Der K324p
zum Preis von ca. 50,- EUR und der K310p zum Preis von ca. 10
EUR. |