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Ulla
Scheu von Scheu Analog aus Solingen hatte mehrere Gründe,
so gut gelaunt zu sein, wie auf dem Foto links. Sie stellte
die Produkte ihrer Firma das erste Mal auf der High End vor
und hat sofort nicht nur interessante neue Kontakte geschlossen,
sondern auch einige Bestellungen erhalten.
Sie hat außerdem diejenigen eines besseren belehrt, die
nach dem tragischen Tod Ihres Mannes und Firmengründers
Thomas Scheu im Jahr 2004 das baldige Ende der Firma Scheu vorhergesehen
hatten und bereits das Verschwinden des Namens Scheu von der
audiophilen Szene prophezeiten. Inzwischen steht die Firma Scheu
Analog mit neuen Produktentwicklungen und einem professionalisiertem
Erscheinungsbild besser da als je zuvor.
Auf dem Bild steht Ulla Scheu hinter ihrem neuen Spitzenprodukt
"Das Laufwerk No. 1", ein Synonym für Scheu's
neue Herangehensweise an das Thema Plattenspieler. Bis zu drei
Tonarme können auf die Basis des Gerätes montiert
werden. Da die Firma Scheu mehrere verschiedene Tonarme herstellt,
könnten sogar drei verschiedene Scheu-Tonarme verwendet
werden.
Auf
dem Bild rechts sieht man den Scheu "Premier", ein
Gerät, das nach der Einführung von "Das Laufwerk"
nun nicht mehr die Spitze der Scheu'schen Produktpalette darstellt.
Auf dem Premier sind zwei Scheu-Tonarme montiert: Links der
"Classic" und rechts der "Cantus", eine
Plexiglas-Fachwerkkonstruktion. Beide Arme haben jeweils ihre
ganz eigenen Ansätze.
Auf
diesem Bild ist ein spezieller Ultraschall Systemreiniger der
Firma Hannl auf einem Scheu Premier montiert. Rechts sieht man
auch hier wieder einen Scheu "Cantus" Tonarm.
Scheu
Analog hat sich den Messestand mit der Firma Hannl Reinigungssysteme
aus Wuppertal geteilt. Hannl hatte in München ebenfalls
das High End Debut und hatte auch eine Reihe von Neuheiten im
Gepäck. Außerdem war auch dieser Messeauftritt sehr
erfolgreich. Der auf dieser High End installierte, neue US-Vertrieb
hat noch auf der Messe eine erfreulich große Order plaziert,
die bei Hannl für eine mehrwöchige Auslastung der
Fertigungskapazitäten sorgte.
Am Hannl Stand wurde natürlich auch viel vorgeführt.
Rechts im Bild ist Grischa Drespa zu sehen.
Hannl
hat eine große Palette an Schallplattenrenigungsmaschuinen
in verschiedenen Preisklassen im Programm. Im Bild links sieht
man auf der rechten Seite das Spitzenmodell "Aragon".
Günther Hannl hat sehr viel Erfahrung mit konventioneller
Reinigungsteechnig und Industrie-Elektrik. Diese Kenntnisse
waren sehr wichtig für die Konstruktion der Schallplattenreinigungsmaschinen
und die gute Reputation der Firma.
Im
Bild rechts wird klar, wie vielfältig das Hannl Programm
ist. Einige davon sind sogar in Farben wie pink und flamingo
erhältlich. Günther Hannl nennt es das "Damenprogramm".
Diese Maschinen zogen die Aufmerksamkeit auf sich und waren
während der High End sogar Thema in einer Fernsehberichterstattung.
Links:
Scheu,
Hannl
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